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Alufelgen reinigen: welche Oberfläche du wirklich hast

Daniel von Detailing1 |

Rostbrauner Bremsstaub-Film auf der silbernen Alufelge eines schwarzen BMW M2 — gezeigt im Artikel „Alufelgen reinigen: welche Oberfläche du wirklich hast“

Fast jede Alufelge ist in Wahrheit lackiert

Es gibt eine Frage, die in unserer Beratung fast jedes Felgen-Gespräch eröffnet, und fast niemand kann sie sofort beantworten: Ist deine Felge lackiert, poliert, pulverbeschichtet oder glanzgedreht? Wer Alufelgen reinigen will, ohne sie stumpf zu machen, beantwortet sie zuerst. Denn sie entscheidet darüber, ob der Reiniger, der bei dir im Regal steht, deine Felgen putzt oder sie langsam ruiniert.

Der Reiniger richtet sich nach der Oberfläche, nicht nach dem Verschmutzungsgrad. Wer weiß, welche Schicht ganz oben liegt, wählt in dreißig Sekunden richtig und spart sich Weißfleckigkeit, matte Speichen und im schlimmsten Fall eine Felge, die nicht mehr aufbereitet werden darf.


Alufelge heißt nicht blankes Aluminium

Nahezu alle ab Werk gelieferten Leichtmetallräder sind vollständig mit einem mehrschichtigen Lacksystem versiegelt. Du reinigst also keinen Metallblock, sondern eine Lackfläche.

Aluminium ist ein reaktives Leichtmetall. Sobald es Luft sieht, bildet es von selbst eine schützende Oxidhaut, aber diese Passivierungsschicht ist gerade einmal vier Nanometer dick und chemisch nur in einem engen Fenster zwischen pH 4,5 und 8,5 stabil. Alles darunter oder darüber löst sie auf. Deshalb liegt über dem Aluminium Grundierung, Basislack und Klarlack, und dieser Klarlack ist die eigentliche Opferschicht.

Für dich heißt das: Auf der Felge laufen dieselben chemischen Vorgänge ab wie auf der Motorhaube. Was du dem Karosserielack nicht zumuten würdest, mutest du auch der Felge nicht zu. Der Unterschied ist nur, dass die Felge deutlich mehr abbekommt, weil sie direkt neben der Bremse sitzt.

Und dort wird es heiß. Bei kräftigen Bremsmanövern erreicht die Scheibenoberfläche bis zu 400 Grad Celsius, die abgeriebenen Eisenpartikel fliegen mit über zweihundert Grad Restwärme nach außen und schmelzen sich mikroskopisch in den weicheren Klarlack ein. Bremsstaub besteht zu sechzig bis siebzig Prozent aus Eisenoxiden, der Rest ist Graphit und Metallspuren. Liegt er ein bis zwei Wochen, sitzt er obenauf und geht mild ab. Liegt er Monate, sprengt das aufquellende Eisenoxid das Lackgefüge und hinterlässt Krater, die kein Reiniger mehr schließt.

Fünf Oberflächen und wie du deine erkennst

Die europäische Marktrealität kennt fünf relevante Felgenoberflächen, und du unterscheidest sie ohne Werkzeug, allein am Licht und am Griff.

Die klarlackierte Alufelge ist der Serienstandard. Sie wirkt homogen und glatt, ihre Reflexion sieht aus wie der Karosserielack daneben. Ein alter Bordsteinkratzer verrät sie zuverlässig, weil darunter eine helle Grundierung sichtbar wird und nicht blankes Metall. Die pulverbeschichtete Felge trägt satter und dicker auf, fühlt sich etwas fülliger an und ist auffallend stoßfest, weshalb sie oft auf Wintersätzen sitzt. Rund vierundvierzig Prozent aller Radbeschichtungen weltweit sind heute Pulverlack.

Die glanzgedrehte Felge erkennst du an ihrer Zweifarbigkeit und daran, dass die spiegelnde Front unter dem Klarlack feine konzentrische Rillen zeigt, fast wie eine Schallplatte. Bei ihr wurde die lackierte Felge auf einer Drehmaschine an der Sichtfläche wieder blank gedreht. Die verchromte Felge dagegen glänzt tief blauweiß, fühlt sich auch im Sommer metallisch kalt an und wiegt spürbar mehr, etwa ein bis anderthalb Kilogramm pro Rad. Ihre moderne Schwester, die PVD-Beschichtung, wirkt eher hell silberweiß, trägt einen Klarlack obenauf und zeigt im Felgenbett gern eine leichte Orangenhaut.

Bleibt die polierte oder eloxierte Felge ohne Decklack. Sie ist selten, sitzt meist an älteren Fahrzeugen oder an Zubehörrädern, und sie ist der einzige Fall, in dem du wirklich blankes Metall in der Hand hast. Genau dieser Fall ist der empfindlichste von allen.

Zwei Oberflächen verdienen dabei eine eigene Warnung. Bei der glanzgedrehten Felge haftet der Klarlack nicht auf Grundierung, sondern direkt auf spiegelglattem Aluminium, und diese Verankerung ist naturgemäß schwächer. Reicht ein Steinschlag oder ein feiner Riss vom Reifenmontieren durch den Lack, zieht Feuchtigkeit durch Kapillarkräfte darunter, Chlorid aus Streusalz macht daraus ein galvanisches Element, und die Korrosion frisst sich netzartig unter der Schicht weiter. In der Branche heißt das Filiformkorrosion, umgangssprachlich Blooming oder weiße Würmer. Deshalb gelten glanzgedrehte Räder als nicht wintertauglich.

Repariert wird so ein Schaden nicht mit Spachteln und Beilackieren, weil die Rillenstruktur optisch nicht nachzubilden ist. Die Felge muss entlackt, vermessen und auf einer CNC-Maschine neu glanzgedreht werden, und dabei gelten in Deutschland enge Grenzen: Die Richtlinie zur Aufbereitung von Leichtmetallrädern im Verkehrsblatt Heft 01/2023 erlaubt nur kosmetische Arbeit, deckelt die Schadenstiefe im Aluminium auf einen Millimeter, lässt Schäden nur bis fünfzig Millimeter vom Felgenhorn nach innen zu und gestattet die Aufbereitung genau einmal im Leben eines Rades.

Verchromte Räder haben ihr eigenes Winterproblem. Chrom ist hart und neigt konstruktionsbedingt zu Mikrorissen, in denen sich Salzwasser festsetzt und die Nickelschicht darunter angreift, bis die Chromhaut abplatzt. Echt verchromte Sätze gehören deshalb vor dem ersten Streusalz herunter. PVD-Räder mit ihrer nur ein bis fünf Mikrometer dünnen Metallschicht kommen deutlich besser durch den Winter, weil der Klarlack darüber die Barriere übernimmt.

Daniel sprüht TUGA Chemie Alu-Teufel Spezial auf die Speichen des BMW M2, der Wirkindikator färbt sich violett — gezeigt im Artikel „Alufelgen reinigen: welche Oberfläche du wirklich hast“

Der pH-Wert entscheidet, was die Oberfläche aushält

Beim Alufelgen reinigen entscheidet eine einzige Zahl über das Risiko. Saure Reiniger unter pH 5 lösen anorganischen Schmutz brachial, indem sie die Metalloxide direkt auflösen. Auf intaktem Klarlack ist das beherrschbar, auf blankem Metall nicht.

Trifft ein saurer Reiniger auf poliertes oder eloxiertes Aluminium, durchbricht er die vier Nanometer dünne Oxidhaut sofort und ätzt das darunterliegende Metall an. Sichtbar wird das als Abstumpfen und milchige Weißfleckigkeit, die sich nur noch maschinell herauspolieren lässt. Kommt Chlorid aus Streusalzresten dazu, entsteht Lochfraß, der mikroskopische Kanäle ins Aluminium treibt und irreversibel ist. Auf Chrom diffundiert die Säure durch die unvermeidlichen Mikrorisse bis zur Nickelschicht darunter und sprengt die Chromhaut von innen ab.

Wie ernst das gemeint ist, steht auf dem Etikett unserer eigenen Produkte. Der TUGA Chemie Aluminium-Teufel® (Rot) liegt bei pH 0,55 bis 1,0 und trägt das Signalwort Gefahr, das Piktogramm GHS05 und den Gefahrenhinweis H290, also kann gegenüber Metallen korrosiv sein. Der Hersteller schreibt die Materialgefahr selbst auf die Flasche. Er ist damit kein schlechtes Produkt, er ist ein Spezialwerkzeug für intakt klarlackierte Stahl- und Alufelgen mit wirklich eingebranntem Bremsstaub, mit ein bis drei Minuten Einwirkzeit und ohne Wirkindikator.

Alkalische Reiniger ab pH 8 haben ein anderes Problem. Sie verseifen Öl, Fett und Straßenschmutz hervorragend, trocknen aber auf warmer Felge oder in der Sonne binnen Sekunden ein. Dann kristallisiert die Lauge zusammen mit dem gelösten Schmutz aus und brennt sich als weißlicher Schleierfilm in den Klarlack, den keine zweite Wäsche mehr herausholt. Eloxalschichten lösen sich oberhalb von pH 8 bis 9 ohnehin auf. Dazwischen liegt der Bereich, in dem die moderne Detailing-Chemie arbeitet, ungefähr pH 5,5 bis 7,5, und dort löst sie den Bremsstaub nicht mit Aggression, sondern mit Chemie, die nur das Eisen meint.

Kalte Felge, drei Minuten, dann spülen

Der eigentliche Trick an säurefreien Eisenlösern ist, dass sie Zeit brauchen und Kühle. Beides gibt ihnen kaum jemand.

Der Wirkstoff ist ein Thioglykolat, meist Natrium- oder Ammoniummercaptoacetat. Er arbeitet in zwei Schritten: Zuerst gibt er Elektronen ab und reduziert das schwer lösliche Eisen der Oxidationsstufe drei zur leichter löslichen Stufe zwei, dann legt er sich wie eine Klammer um das Eisenion und schließt es in einen wasserlöslichen Komplex ein. Der neue Komplex absorbiert Licht anders als das Ausgangsmaterial, und genau deshalb wird der Schaum violett. Der Farbumschlag ist also ein Messwert, kein Marketing. Bleibt der Schaum farblos, sitzt schlicht kein reaktives Eisen mehr auf der Fläche.

Damit diese Reaktion durchläuft, braucht sie drei bis fünf Minuten und ein Temperaturfenster von etwa zehn bis fünfundzwanzig Grad. Auf einer Felge, die gerade von der Autobahn kommt, verdampft das Wasser so schnell, dass reine Chemikalie zurückbleibt und weiße Ränder in den Klarlack frisst.

Abkühlen lassen ist deshalb kein Komfortschritt, sondern der wichtigste Arbeitsschritt vor der Wäsche. Wer in der Sonne parkt, fährt das Auto in den Schatten und wartet lieber zwanzig Minuten.

Einen Handgriff schreibt TUGA sogar auf den Kanister, und fast niemand macht ihn: Nach dem ersten Aufsprühen die Räder um 180 Grad drehen, also das Ventil von oben nach unten rollen, und dann noch einmal sprühen. Erst damit erreichst du die Speichenrückseiten und den unteren Felgenrand, wo der Bremsstaub am dicksten sitzt.

Zur Reihenfolge gibt es in der Aufbereitung nur eine Meinung: Die Wäsche beginnt immer an den Rädern und Radhäusern, nie am Lack. Beim Abspülen fliegt eine Mischung aus gelösten Eisenpartikeln und Tensiden durch die Gegend, und die willst du nicht auf einer bereits sauberen Tür haben.

Die Chemie ersetzt die Mechanik dabei nicht ganz. Sie bricht die Bindung, abtransportieren musst du den Schmutz trotzdem, aber mit einem hochflorigen Wollhandschuh oder einer weichen Felgenbürste. Baumwolltücher, Küchenschwämme und harte Kunststoffbürsten setzen dir Mikrokratzer in den Klarlack, an denen künftig noch besser Schmutz haftet.

Makro der Arbeitskante: violett reagierter Reiniger läuft ab, links blankes Silber, rechts noch Bremsstaub — gezeigt im Artikel „Alufelgen reinigen: welche Oberfläche du wirklich hast“

Was bei uns im Regal steht und wofür

Unser Sortiment führt dreiunddreißig Felgenreiniger. Vier davon decken die Fälle ab, die im Alltag wirklich vorkommen, und sie unterscheiden sich weniger im Ergebnis als in der Frage, welche Oberfläche sie vertragen.

Der TUGA Chemie Alu-Teufel "Spezial"® (Grün) in 1000 ml / 1 Liter ist unser Standardvorschlag, wenn jemand nicht weiß, was er hat. Er ist säurefrei, liegt bei pH 7,0 bis 8,0 und ist für Aluminium, Chrom, eloxierte, glanzgedrehte und pulverbeschichtete Oberflächen freigegeben. Sein Natriummercaptoacetat färbt das Gel beim Arbeiten von grünlich nach rotviolett, das Xanthan im Rezept hält es auf senkrechten Speichen.

Bei hochglanzpolierten Felgen bittet TUGA selbst um eine Verträglichkeitsprüfung an verdeckter Stelle, und diesen Satz solltest du ernst nehmen. Auf blankem, unbeschichtetem Metall gilt keine pauschale Freigabe, auch nicht bei einem säurefreien Gel. Erst testen, dann die ganze Felge.

In den GTÜ-Vergleichstests von Auto Bild aus 2016 und 2019 landete er zweimal auf dem geteilten zweiten Platz. Neun verifizierte Bewertungen liegen bei Trusted Shops vor, und Kunden beschreiben übereinstimmend, dass die Felge nach rund zwei Minuten sauber ist. Bitumen und Teer löst er nicht, dafür brauchst du ein Lösemittelprodukt.

Das NIGRIN "Alu Monster" in 1000 ml / 1 Liter ist die Alternative, wenn Sensorik im Spiel ist. Es arbeitet ebenfalls säurefrei bei pH 5,3 bis 5,5 mit Natriummercaptoacetat und ist zusätzlich für Felgen mit RDKS-Sensoren und Keramikversiegelung freigegeben. Auf warme Felgen gehört es genauso wenig wie jedes andere Gel dieser Klasse. Der Koch-Chemie Reactive Rust Remover "Rrr" in 500ml deckt den Fall ab, in dem nicht nur die Felge, sondern auch Lack und Glas Flugrost tragen. Bei pH 7,5 bleibt er neutral genug, um überall zu laufen, und du sparst dir die Materialrecherche vorab.

Der bereits erwähnte TUGA Chemie Aluminium-Teufel® (Rot) bleibt der Notfall im Regal, nicht die Wochenpflege. Wenn ein Wintersatz zwei Saisons ungewaschen im Keller stand und die Speichen braun gesprenkelt sind, ist er die richtige Antwort. Auf einer glanzgedrehten oder polierten Felge ist er die falsche. Wer den Überblick über alle Optionen sucht, findet ihn in unserer Felgenreiniger-Kategorie, und die chemische Systematik dahinter haben wir in Felgenreiniger richtig wählen ausführlich aufgeschrieben.

Wenn du es nicht weißt, nimm den säurefreien

Die praktische Regel fürs Alufelgen reinigen ist kurz genug für die Einfahrt: Im Zweifel säurefrei, kalt, drei Minuten, gründlich spülen.

Wenn du eine Serienfelge fährst und sie regelmäßig pflegst, brauchst du nichts Schärferes als ein säurefreies Gel. Wenn du glanzgedrehte, polierte, eloxierte oder verchromte Räder hast, ist säurefrei nicht die bequemere, sondern die einzige Option. Wenn ein vernachlässigter Wintersatz vor dir steht und du sicher weißt, dass er klarlackiert und unbeschädigt ist, darf der saure Reiniger ran, aber genau ein Mal und mit kurzer Einwirkzeit. Und wenn die Felgen frisch keramikversiegelt sind, brauchst du reaktive Reiniger nur noch alle drei bis vier Monate als Dekontamination, weil die Tenside und Chelatbildner sonst die hydrophobe Schicht auf Dauer ausbluten.

Der zweite Hebel ist Vorbeugen statt Nacharbeiten. Eine glatte, geschützte Oberfläche nimmt Bremsstaub deutlich schlechter an, und was nicht haftet, muss auch nicht chemisch gelöst werden. Der SONAX XTREME Ceramic Reifen+FelgenDetailer in 750 ml legt mit seiner Si-Carbon-Technology eine keramische Schutzschicht auf Reifen und Felge, hält unter normalen Bedingungen bis zu drei Monate und braucht weder Einwirkzeit noch Abspülen. Er reinigt allerdings nur leichte Oberflächenverschmutzung, ist also der Schritt nach der Wäsche, nicht statt ihr. Wer länger schützen will, findet in der Felgenversiegelung-Kategorie die dauerhafteren Varianten, und welche davon Hitze wirklich standhält, steht in Felgen versiegeln gegen Bremsstaub.

Was du dagegen getrost weglassen kannst, sind die Hausmittel-Rezepte aus dem Netz. Backofenspray ist stark alkalisch, Bremsenreiniger ist ein Lösemittel ohne jede Eisenchemie, und beides trifft auf der Felge genau die Schicht, die du eigentlich erhalten willst. Warum eingebrannter Bremsstaub davon unbeeindruckt bleibt, haben wir in Felgen reinigen mit Hausmitteln auseinandergenommen.

TUGA Chemie Alu-Teufel Spezial in 1 Liter und 5 Liter nebeneinander auf dem Pflaster vor der sauberen Felge — gezeigt im Artikel „Alufelgen reinigen: welche Oberfläche du wirklich hast“

Detailing1-Insight: Wenn ein Kunde bei uns im Showroom in Nordhorn nicht weiß, was er für eine Felge fährt, schauen wir zuerst auf den ältesten Bordsteinkratzer. Kommt darunter eine helle, matte Grundierung zum Vorschein, ist die Felge lackiert, und du hast alle Freiheiten. Blitzt blankes, silbriges Metall heraus, ist sie glanzgedreht oder poliert, und ab da fällt jeder saure Reiniger aus. Wir hatten hier einen Wintersatz stehen, an dem die Front makellos aussah und im Felgenbett schon die weißen Fäden der Filiformkorrosion liefen. Der Besitzer hatte zwei Jahre lang sauren Reiniger benutzt, weil er die Felge für lackiert hielt. Dreißig Sekunden Hinsehen hätten das verhindert.

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Eine Tabelle zum Vergleich von 3 Produkten
Produktfacette
Tuga Chemie Alu-Teufel "Spezial"® (Grün) — Felgenreiniger
Alu-Teufel "Spezial"® (Grün) Felgenreiniger
Alle Einzelheiten
Detailing1 NIGRIN „Alu Monster" Felgenreiniger — 1 Liter Sprühflasche und 5 Liter Kanister
"Alu Monster" Felgenreiniger
Alle Einzelheiten
Sonax XTREME Ceramic Reifen+FelgenDetailer — Quick-Detailer 750ml
XTREME Ceramic Reifen+FelgenDetailer Quick-Detailer
Alle Einzelheiten
Erklärung
Erklärung
pH-neutrales Felgenreiniger-Gel mit Wirkindikator für alle Felgen
Säurefreies Felgenreiniger-Gel mit Farbumschlag für alle Felgentypen
2-in-1 Ceramic-Pflege: Reifen und Felgen reinigen, schützen, pflegen
Anbieter
AnbieterTUGA ChemieNIGRINSONAX
Produktvarianten
ProduktvariantenInhalt
  • 1000 ml / 1 Liter,
  • 5 Liter,
  • 20 Liter
Inhalt
  • 1000 ml / 1 Liter,
  • 5 Liter,
  • 25 Liter
Inhalt
  • 750 ml
Preis
Preis
Ab $17.85 $23.39
Inhalt: 1000mlGrundpreis ($17.85 / l)
Ab $20.70
Inhalt: 1000mlGrundpreis ($20.70 / l)
$17.85 $24.91
Inhalt: 750mlGrundpreis ($23.80 / l)
Zusammenfassung
Zusammenfassung

Alu-Teufel Spezial (Grün) ist der säurefreie Felgenreiniger von TUGA Chemie mit pH-Wert 7-8 und chemischem Wirkindikator. Das thixotrope Gel haftet vertikal an Felgen, der Wirkstoff Natriumthioglykolat löst Eisenpartikel aus eingebranntem Bremsstaub durch Chelatbildung. Das Farbumschlag von grün zu rotviolett zeigt visuell, wann die Reaktion abgeschlossen ist. Freigegeben für alle Felgentypen — Aluminium, Chrom, eloxiert, glanzgedreht, pulverbeschichtet.

Säurefreier Felgenreiniger von NIGRIN mit selbstaktiver Gel-Formel auf Thioglykolat-Basis. Der Farbumschlag nach Rot zeigt in Echtzeit, wo Bremsstaub sitzt und wann die Reaktion abgeschlossen ist. Bei pH 5,3 bis 5,5 geeignet für alle Felgentypen inklusive RDKS-Sensoren, Diamantschliff und keramikversiegelter Oberflächen.

Der SONAX XTREME Ceramic Reifen+FelgenDetailer vereint Reinigung, Schutz und Pflege für Reifen und Felgen in einem Arbeitsschritt. Die Si-Carbon-Technology bildet eine langlebige, wasserabweisende Schutzschicht mit bis zu drei Monaten Standzeit. Reifen erhalten ihr natürlich-mattes Neuzustand-Finish zurück, während Felgen eine extrem glatte Ceramic-Versiegelung erhalten. Der Detailer schützt vor Bremsstaub, Straßenschmutz, vorzeitiger Alterung und Rissbildung. Beseitigt bei regelmäßiger Anwendung sogar bestehende Braunverfärbungen. Für alle Reifen- und Felgentypen geeignet — einfach aufsprühen, verteilen und die nächste Wäsche wird zum Kinderspiel.

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