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Fleckenentferner von COLOURLOCK

(1 producten)
Fleckenentferner von COLOURLOCK holen Flecken aus pigmentiertem Glattleder, die ein Lederreiniger nicht mehr erreicht: Die Grease Absorber Paste zieht eingezogenes Fett aus Kopfstützen und Armlehnen, GLD Solvent löst Jeans-Abfärbungen und Farbtransfer kontrolliert an, der Stain Remover entfernt Wachs- und Pflegereste rückstandsfrei. Entwickelt aus der Lederreparatur-Praxis, heute unter dem Dach von Koch-Chemie.

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  • Koch-Chemie × COLOURLOCK

    COLOURLOCK "Grease Absorber Paste" — absorptiemiddel voor het behandelen van vette plekken in leer

    Vetvlekken uit leer verwijderen

    Op voorraad (3× 1 liter / 1000 ml)
    Nabesteld (4× 250ml)
    Van $46.13 $49.07
    Inhalt: 250mlEenheid prijs ($184.52 / l)
    Details weergeven
  • Was der Lederreiniger nicht schafft, lösen die Fleckenentferner von COLOURLOCK

    Was sind die Fleckenentferner von COLOURLOCK? Spezialentferner aus der Lederreparatur-Praxis für Flecken, die im Leder sitzen statt darauf: Eine Absorber-Paste zieht eingezogenes Fett aus der Faser, ein kontrolliertes Lösemittel nimmt Jeans-Abfärbungen und Farbtransfer, der Flecken- und Wachsentferner löst Wachs- und Pflegereste. Gemacht für pigmentiertes Glattleder in Auto und Wohnraum.


    Fleckenentferner von COLOURLOCK sind die Spezialisten für den Moment, in dem der Lederreiniger sauber gearbeitet hat und der Fleck trotzdem bleibt. Eingezogenes Fett an Kopfstützen und Armlehnen, blauer Jeansabrieb auf heller Sitzwange, Wachs- und Pflegereste aus Jahren der Pflege: Jeder dieser Flecktypen bekommt ein eigenes Produkt mit passendem Wirkprinzip — herausziehen, anlösen oder ablösen. Entwickelt vom Lederspezialisten, der seit 1995 Reparaturprofis beliefert und heute zu Koch-Chemie gehört.

    • Gemacht für Flecken, die im Leder sitzen. Die Tenside eines Reinigers arbeiten an der Oberfläche — Fett, Farbstoff und Wachs wandern mit der Zeit in die Zurichtung und die Faser darunter. Genau dort setzen die Fleckenentferner an: Die Rezepturen stammen aus der Reparaturpraxis, die das Lederzentrum seit 1995 beliefert, und holen zurück, was ein Reiniger stehen lässt.
    • Vom 40-ml-Stift bis zum 10-Liter-Gebinde. COLOURLOCK "GLD Solvent" gibt es als 40 ml (Stift / Pen) für die punktgenaue Korrektur einer einzelnen Abfärbung und als 1000 ml / 1 Liter für die Aufbereitung, COLOURLOCK "Stain Remover" für Vielverarbeiter auch als 10 Liter. Du kaufst die Menge, die dein Fleck verlangt, nicht die, die das Regal vorgibt.
    • Kontrollierte Wirkung statt aggressiver Chemie. Jedes Produkt arbeitet gezielt auf der Stelle: Die Paste trocknet und wird abgebürstet, das Lösemittel wird mit dem Tuch getupft statt großflächig aufgetragen. Merkst du daran: Der Fleck verschwindet, die umliegende Fläche bleibt, wie sie war.

    Praxistipp von Detailing1: Der häufigste Fehler bei Lederflecken ist Reiben. Bei uns landen immer wieder Fotos heller Sitzwangen, auf denen ein Jeansfleck kleiner werden sollte — stattdessen wurde mit Mikrofasertuch und Druck die Pigmentschicht gleich mit abgetragen, und aus dem blauen Schleier wurde eine stumpfe, helle Stelle, die nur noch die Neufärbung rettet. Deshalb: jeden Entferner zuerst an einer verdeckten Stelle testen, etwa an der unteren Sitzflanke. Wenige Milliliter aufs Tuch geben, nie direkt aufs Leder, und in kurzen Tupfbewegungen arbeiten. Lieber drei kontrollierte Durchgänge als ein kräftiger — der Fleck geht in Schichten, die Farbe darunter bleibt.


    Ein Fleck ist Schmutz, der eingezogen ist

    Der Unterschied entscheidet über das Werkzeug. Schmutz liegt auf der Oberfläche und geht mit Wasser, Tensid und Geduld. Ein Fleck ist tiefer gewandert: Farbstoff sitzt in der Zurichtung — der pigmentierten Deckschicht, die auf Glattleder wie eine hauchdünne Lackierung liegt —, Fett und Öle stecken in der Faserstruktur darunter. Heißt für dich: Mehr Reiniger, mehr Schaum und mehr Druck ändern ab diesem Punkt nichts mehr, weil das Problem unterhalb der Ebene liegt, die ein Reiniger erreicht.

    Wie es dazu kommt, ist unspektakulär und genau deshalb so häufig. Indigo aus Jeans überträgt sich bei jedem Einsteigen über Reibung und Körperwärme auf die Sitzwange. Hautfett und Sonnencreme wandern über Monate in Kopfstützen und Armlehnen, bis dort eine dunkle, speckige Zone steht. Pflegemittel und Wachse bauen Schicht um Schicht einen Film auf. Keiner dieser Prozesse fällt am ersten Tag auf — und mit jeder Woche, die ein Fleck einziehen darf, wird aus einem Wischfall ein Chemiefall.

    COLOURLOCK kennt diese Eskalation von ihrem Ende her. Die Marke entstand 1995 im Lederzentrum, das seither Aufbereiter und Sattler mit Reparaturfarben und Werkzeug beliefert — heute unter dem Dach von Koch-Chemie. Die Fleckenentferner sind das Zwischenstück im Sortiment: Sie stehen zwischen Reinigung und Neufärbung und existieren, damit möglichst viele Fälle vor der Färbelinie enden. Wer täglich nachfärbt, weiß sehr genau, welcher Fleck sich noch ziehen lässt und welcher nicht.

    Aus dem Detailing1-Alltag: Die Fotos, die uns zu Lederflecken erreichen, zeigen fast ausschließlich helle Leder — Beige, Cognac, Cremeweiß. Nicht weil dunkle Sitze sauberer bleiben, sondern weil derselbe Fleck dort unsichtbar mitfährt. Wenn du helles Leder fährst, gehört der prüfende Blick auf Sitzwange und Kopfstütze in denselben Rhythmus wie die Reinigung selbst.

    Fett, Farbstoff und Wachs verlangen jeweils eine eigene Antwort

    Eingezogenes Fett lässt sich nicht abwischen, nur herausziehen. Dafür steht der Fettentferner der Serie: COLOURLOCK "Grease Absorber Paste" wird deckend auf die dunkle Fettzone aufgetragen und bleibt dort, bis sie vollständig getrocknet ist. Beim Trocknen zieht die Paste Fette, Öle und Weichmacherreste aus der Faser und verfärbt sich dabei sichtbar — danach wird sie schlicht abgebürstet oder abgesaugt.

    Farbtransfer ist ein Fall für den Verfärbungsentferner: COLOURLOCK "GLD Solvent" löst die oberste Schicht der Zurichtung kontrolliert an und nimmt Jeansabrieb, Abfärbungen von Gürteln und Jacken und alte Beschichtungsreste mit. Für die einzelne Stelle gibt es ihn als 40 ml (Stift / Pen) — präziser lässt sich ein Fleck kaum behandeln.

    Wachs- und Pflegereste löst der Wachs- & Fleckenentferner: COLOURLOCK "Stain Remover" nimmt Wachsflecken, Fettfilme und alte Pflegeschichten rückstandsfrei von der Oberfläche und ist zugleich die Vorbereitung, wenn danach Pflege, Versiegelung oder eine Reparatur folgen soll. Von den dreien ist er der mildeste — und deshalb oft der richtige erste Versuch.

    Die Aufteilung ist kein Sortiments-Spleen, sondern Diagnose-Hilfe. Du erkennst den Flecktyp meist ohne Labor: Fett dunkelt die Stelle und fühlt sich glatt an, Farbtransfer bringt fremde Farbe mit, Wachs- und Pflegefilme glänzen und schmieren beim Darüberwischen. Wer den Typ bestimmt hat, greift zum passenden Prinzip — und spart sich das Ausprobieren quer durchs Regal.

    Die Paste zieht heraus, das Lösemittel löst an

    Die COLOURLOCK "Grease Absorber Paste" arbeitet mit hochabsorbierenden mineralischen Komponenten — im Prinzip ein Löschpapier in Pastenform. Beim Trocknen wandert das Fett kapillar aus der Lederfaser in die Paste, weil die Absorber es stärker binden als das Leder selbst. Heißt für dich: keine Mechanik, kein Reiben, kein Risiko für die Farbschicht — die Chemie arbeitet, während du wartest.

    COLOURLOCK "GLD Solvent" geht den umgekehrten Weg. Seine Lösemittelformel öffnet die Zurichtung gezielt und löst Farb- und Schmutzpartikel an, die sich dann mit dem Tuch abnehmen lassen, ohne tief in die Lederstruktur einzudringen. Übersetzt: Du trägst die Verfärbung kontrolliert ab, statt sie zu verreiben. Der Nebeneffekt ist gewollt — die leicht geöffnete Oberfläche nimmt Reparaturfarbe und Versiegelung danach besser an, weshalb GLD Solvent in der Lederreparatur der Standardschritt vor jeder Farbkorrektur ist.

    Der COLOURLOCK "Stain Remover" liegt zwischen beiden Welten. Er löst Wachse, Fettfilme und Pflegereste von der Oberfläche, ohne die Farbschicht anzugreifen — dort, wo ein milder Lederreiniger aussteigt und das scharfe Anlösen des GLD Solvent noch gar nicht nötig ist. Genau diese Lücke füllt er: gründlicher als Reinigung, sanfter als Reparaturvorbereitung.

    Austauschbar sind die Prinzipien nicht. Die Absorber-Paste holt keinen Farbstoff aus der Zurichtung, ein Lösemittel zieht kein tief eingelagertes Fett aus der Faser. Wenn Fett, dann Paste. Wenn fremde Farbe, dann GLD Solvent. Wenn Film auf der Oberfläche, dann Stain Remover. Diese drei Sätze ersetzen die halbe Produktberatung.

    Vor dem Entferner kommt immer der Lederreiniger

    Vieles, was nach eingezogenem Fleck aussieht, ist in Wahrheit Schmutzfilm — und der geht mit einem passenden Lederreiniger, mild für die Routine, stark für Altlasten. Erst die Reinigung stellt die Diagnose: Was danach noch da ist, ist wirklich ein Fleck und verdient den Spezialisten. Wer diese Reihenfolge umdreht, behandelt Schmutz mit Fleckchemie und wundert sich über das Ergebnis.

    Der Ablauf selbst bleibt bei allen Produkten gleich ruhig: reinigen, trocknen lassen, an verdeckter Stelle testen, dann gezielt arbeiten. Die Paste deckend auftragen und ihr die volle Trocknung gönnen. Das Lösemittel sparsam aufs Tuch, in kurzen Bahnen tupfen, Zwischenergebnis prüfen, bei Bedarf wiederholen. Danach die Fläche mit dem Reiniger neutralisieren und dem Leder eine Pflege geben — jeder Entferner nimmt neben dem Fleck auch einen Teil des Oberflächenschutzes mit, und die Pflege stellt ihn wieder her.

    In unserer Praxis reicht bei älteren Fettzonen ein Durchgang der Paste selten — plane zwei bis drei Zyklen mit vollständiger Trocknung ein, gern über Nacht. Das ist kein Produktversagen, sondern der Mechanismus: Jeder Zyklus holt eine Schicht Fett aus der Faser, und die Stelle hellt Schritt für Schritt auf. Beim GLD Solvent gilt dasselbe in kleiner Münze — mehrere sparsame Tupfgänge schlagen einen nassen.

    Rechne beim ersten Mal mit rund einer halben Stunde für eine einzelne Stelle, den Test eingerechnet. Das klingt nach viel für einen Fleck — es ist wenig gegen die Alternative, denn der nächste Schritt nach den Fleckenentfernern heißt Neufärbung, und die kostet einen Nachmittag.

    Nicht jeder Fleck lässt sich ohne Neufärbung retten

    Die klarste Grenze zieht die Lederart. Alle Fleckenentferner der Serie gehören auf pigmentiertes Glattleder — auf die Deckschicht, die Fehler verzeiht. Offenporiges Anilinleder, Nubuk und Wildleder saugen Lösemittel wie Paste unkontrolliert auf; dort entstehen Ränder und dunkle Höfe statt sauberer Ergebnisse. Für diese Leder führt der Weg über die sanfte Schiene: den Anilin- und Nubukreiniger der Serie und im Zweifel den Fachbetrieb des Sattlers.

    Wir haben COLOURLOCK "GLD Solvent" testweise an einer offenporig gefärbten Musterhaut angesetzt: Die Verfärbung ging — die Anilinfärbung gleich mit, zurück blieb ein heller Hof. Genau deshalb steht der Test an verdeckter Stelle in jeder unserer Antworten, und genau deshalb ist das Anlösen der Zurichtung ein Werkzeug für beschichtetes Leder und für sonst nichts.

    Auch auf dem richtigen Leder bleiben zwei ehrliche Grenzen. Farbstoff, der monatelang einziehen durfte, lässt sich mit GLD Solvent sichtbar reduzieren und trotzdem nicht immer vollständig holen — dann endet der Weg bei der Farbauffrischung, und das sagen wir lieber vorher als hinterher. Und die Grease Absorber Paste ist kein Reiniger für frische Flecken: Was gestern passiert ist, geht mit dem Lederreiniger schneller und schonender.

    Von den Hausmitteln aus den Foren raten wir klar ab. Bodylotion und Milchcreme legen neues Fett auf das Problem, Zahnpasta und Schmutzradierer polieren die Pigmentschicht ab — kurzfristig wirkt die Stelle besser, langfristig hast du aus einem Fleck einen Lackschaden im Leder gemacht. Wir sehen die Ergebnisse solcher Experimente regelmäßig, und die Korrektur kostet dann mehr Zeit als jede fachgerechte Fleckbehandlung.

    Welcher Entferner zu deinem Fleck passt

    Die Kurzform als Entscheidungshilfe: Bleibt nach der Reinigung eine dunkle, speckige Zone an Kopfstütze, Armlehne oder Sitzfläche, ist das eingezogenes Fett — COLOURLOCK "Grease Absorber Paste". Zeigt die helle Sitzwange blauen Schleier oder fremde Farbe, ist das Farbtransfer — COLOURLOCK "GLD Solvent", für einzelne Stellen als Stift. Glänzt und schmiert die Oberfläche von alten Pflege- oder Wachsschichten, ist das ein Film — COLOURLOCK "Stain Remover".

    Wenn du den Flecktyp nicht sicher bestimmen kannst, arbeite die Leiter von mild nach stark ab: erst der Lederreiniger, dann der Stain Remover, erst zuletzt der Spezialist für Fett oder Farbe. So behandelst du nie schärfer als nötig. Und wenn du vor einem Fleck stehst, der sich in keine Schublade fügt: Ein Foto an uns genügt, wir ordnen ihn ein, bevor du zum falschen Produkt greifst.

    Zwei Nachbarfälle wohnen eine Ebene höher: Sekundenkleber-Reste und die gründliche Entfettung vor einer Neufärbung sind keine Flecken im engeren Sinn und haben bei den Flecken- & Spezialentfernern von COLOURLOCK ihre eigenen Produkte. Dort findest du auch diese Kategorie wieder, eingebettet in die komplette Problemlöser-Reihe der Marke.

    Und der Gedanke, der die Kategorie trägt: Fast jeder Fleck, der bei uns als Reparaturanfrage endet, war Wochen vorher noch ein Fall für Tuch und Tupfer. Ein junger Fleck kostet dich zehn Minuten und wenige Milliliter — ein alter kostet die Neufärbung. Der beste Fleckenentferner ist deshalb der, den du einsetzt, solange die Stelle noch niemandem außer dir auffällt.

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