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Schleifpolitur fürs Auto — Schleifgrad, Körnung und das richtige System

Daniel untersucht Swirl-Kratzer an dunkelblauem Sportwagen — Schleifpolitur fürs Auto — Schleifgrad, Körnung und das richtige System

Daniel von Detailing1 |

Schleifpolitur fürs Auto: Schleifgrad, Körnung und das richtige System

Die häufigste Frage, die uns vor einem Ceramic-Coating erreicht: „Muss ich vorher polieren?" Die Antwort ist ja — aber warum sie ja lautet, verrät mehr über Schleifpolitur als jeder Verpackungstext. Wer nur poliert um danach zu versiegeln, verpasst den entscheidenden Schritt der Lackkorrektur. Wer zu aggressiv ansetzt, trägt zu viel Klarlack ab und steht nach zwei Saisons vor einem Problem das sich nicht mehr polieren lässt. Dieser Guide erklärt welches Produkt für welchen Kratzer gemacht ist.

Schleifpolitur entfernt Kratzer, Swirls und Hologramme durch mechanischen Klarlackabtrag — nicht durch Füllen oder Kaschieren. Welche Aggressivität du brauchst, bestimmen Schleifgrad, Körnung und der Glanzgrad den das Produkt nach dem Schleifen hinterlässt.

Was ist Schleifpolitur: wann brauchst du sie wirklich?

Schleifpolitur ist ein abrasives Mittel, das feinste Schleifpartikel nutzt um Mikrometer-dünne Schichten des Klarlacks mechanisch abzutragen. Das Ergebnis: Kratzer, Swirls und oxidierte Stellen verschwinden — weil die umgebende Lackoberfläche auf das Niveau des tiefsten Schadenspunkts gebracht wird. Dieses Prinzip unterscheidet Schleifpolitur fundamental von Pflegepolitur oder Quick-Detailern, die Defekte nur füllen und optisch kaschieren, ohne sie wirklich zu beheben.

Du brauchst Schleifpolitur wenn im schräg einfallenden Licht Swirl-Muster oder Bügelstreifen sichtbar sind — also feine Rundkratzer die vom Waschen mit unsauberen Hilfsmitteln stammen. Genauso wenn tiefe Kratzer den Klarlack touchiert haben ohne bis ins Grundlack zu reichen, wenn du eine Beschichtung auf einem makellosen Lack aufbringen willst, oder wenn der Klarlack nach Jahren UV-Einwirkung oxidiert und stumpf geworden ist. All das sind klassische Lackkorrektur-Situationen, für die Schleifpolitur gebaut wurde.

Was Schleifpolitur definitiv nicht kann: Kratzer die tiefer als der Klarlack reichen korrigieren. Wenn ein Kratzer bis ins Grundlack oder Metall geht, ist das eine Karosserie-Aufgabe. Der schnelle Test: Fahre mit dem Fingernagel über den Kratzer. Springt er hinein, ist er zu tief für Politur. Liegt der Nagel flach drüber, ist der Kratzer im Klarlack und damit im korrigierbaren Bereich.

Heavy Cut, Fine Cut und Micro Cut: die drei Schleifklassen

Koch Chemie teilt seine Schleifpolituren in eine Skala von 1 bis 10 ein: Schleifgrad. Je höher die Zahl, desto mehr Klarlack trägt das Produkt pro Überfahrt ab. Das klingt einfach — macht in der Praxis aber den entscheidenden Unterschied zwischen einem Ergebnis in einem Schritt und einem, das zwei oder drei Schritte braucht.

In der Heavy-Cut-Klasse arbeitet der Heavy Cut H9.02 mit Schleifgrad 9,0. Er korrigiert Schleifspuren ab P1200 Körnung, tiefe Swirls und grobe Oxidation. Das Produkt ist silikonölfrei formuliert — ein Detail das entscheidend ist, wenn danach eine Ceramic-Beschichtung aufgebracht wird. Kunden berichten übereinstimmend, dass der H9.02 tiefe Kratzer schnell und zuverlässig entfernt, bestätigt durch verifizierte Bewertungen bei Trusted Shops. Der Heavy Quick Cut B9.01 arbeitet auf gleichem Schleifniveau, korrigiert Schleifspuren ab P1500 — und bringt schneller zum Zwischenergebnis.

In der Fine-Cut-Klasse liegt der Fine Cut F6.01. Er nutzt feine Aluminiumoxid-Partikel und arbeitet auf mittlerem Schleifniveau. Mittlere bis leichte Defekte, erste Swirl-Muster, leichte Hologramme — dafür ist der F6.01 gemacht. Er hinterlässt nach dem Polieren bereits ohne Nacharbeit ein hohes Finish-Niveau: Schleifgrad 6,0 kombiniert mit Glanzgrad 7,0. „Sehr gute Politur für mittlere Defekte, lässt sich leicht verarbeiten und hinterlässt ein glänzendes Finish", bestätigen verifizierte Käufer.

Die Micro-Cut-Klasse bilden der Micro Cut M2.02 und der Micro Cut M3.02. Der M2.02 ist mit seiner Antihologramm-Formel auf die Finishing-Stufe ab 4000er Körnung ausgelegt — der letzte Schleifschritt nach einem Heavy-Cut-Lauf, der feine Polierspuren und Hologramme aus der Oberfläche nimmt. Der M3.02 arbeitet ebenfalls in diesem Bereich, ist aber silikonölfrei formuliert und damit die richtige Wahl wenn direkt danach eine Beschichtung folgt. Kunden nennen ihn konkret für die Entfernung feiner Schlieren und Hologramme mit tiefem Glanz als Ergebnis.

Die Logik des Systems erschließt sich wenn du die Produkte als Stufenleiter verstehst: H9.02 oder B9.01 für den maximalen Korrekturschritt, F6.01 für mittlere Defekte in einem Lauf, M2.02 oder M3.02 als Finishing-Stufe nach einem Heavy-Cut. P3.01 und P2.03 schließen das System nach unten ab — für Situationen wo wenig Abtrag reicht und das Ergebnis direkt glänzen soll. Diese Systematik erlaubt es dir, genau so viel Klarlack abzutragen wie der Defektgrad erfordert — nicht mehr.

Daniel poliert die Motorhaube eines dunkelblauen Sportwagens mit einer Exzentermaschine und Koch Chemie H9.02 — gezeigt im Artikel “Schleifpolitur fürs Auto — Schleifgrad, Körnung und das richtige System”

Schleifgrad, Glanzgrad und Körnung: was die Zahlen bedeuten

Jede Koch-Chemie-Schleifpolitur zeigt auf dem Etikett zwei Balken: Schleifgrad und Glanzgrad. Schleifgrad beschreibt wie aggressiv das Abrasiv in die Klarlackoberfläche eingreift. Glanzgrad beschreibt wie poliert die Oberfläche direkt danach aussieht — bevor du mit einem weiteren Schritt nachhilfst. Beide Werte zusammen entscheiden ob du in einem oder zwei Politur-Schritten arbeitest.

Der Lack-Polish P2.03 zeigt das Prinzip deutlich: Schleifgrad 2,0, Glanzgrad 9,3. Das bedeutet minimaler Abtrag, direkter Hochglanz ohne jeden Folgeschritt. Der P2.03 ist ein One-Step-Produkt — für Fahrzeuge mit wenigen feinen Defekten, für regelmäßige Pflege-Korrektur nach der Saison, oder als letzter Veredelungsschritt nach einem Fine-Cut-Lauf. Der One Cut & Finish P6.02 geht einen Schritt weiter: Hochglanz-Politur mit integrierter Versiegelung, für den Fall dass du nach einem Cut-Schritt direkt abschließen willst ohne separates Coating oder Wachs.

Der H9.02 hat bei Schleifgrad 9,0 einen Glanzgrad von 6,0. Das heißt: nach dem Heavy-Cut-Lauf ist die Oberfläche korrigiert, aber noch nicht finisht. Ein Micro-Cut-Schritt mit M2.02 oder M3.02 ist nötig um Polierspuren zu entfernen und die Oberfläche auf Hochglanz zu heben. Du arbeitest im Zwei-Schritt-System: Cut korrigiert, Micro finisht.

Die Körnung als Schleifpapier-Äquivalent: Der H9.02 korrigiert Schleifspuren ab P1200, der B9.01 ab P1500, der M2.02 arbeitet ab 4000er Körnung. Das gibt dir eine klare Orientierung wie tief der Eingriff ist. Alles gröber als P1200 ist echter Schleif-Territory — dort helfen Schleifpolituren nicht mehr, da muss Schleifpapier ran bevor Politur sinnvoll ansetzt.

Wichtige Einschränkung: Ein hoher Schleifgrad korrigiert schnell — trägt aber auch mehr Klarlack ab. Bei dünnen OEM-Klarlacken unter 80 Mikrometern oder häufig polierten Fahrzeugen immer zuerst die Schichtdicke messen und einen Testfleck anlegen. Zu viel abgetragener Klarlack lässt sich nicht wieder aufbauen.

Schleifpolitur richtig anwenden: Testfleck, Temperatur und Pad-Druck

Jede Lackkorrektur beginnt mit einem Testfleck: 30 mal 30 Zentimeter, ein Pad, drei bis fünf Überfahrten — bevor du die gesamte Fläche bearbeitest. Der Testfleck zeigt ob die gewählte Politur-Pad-Kombination den Defekt entfernt, oder ob du eine Schleifgrad-Stufe höher wechseln musst. Diesen Schritt zu überspringen ist der häufigste Fehler beim Einstieg in die Lackkorrektur.

Der Ablauf: Zuerst den Lack gründlich waschen und entfetten — kein Silikonrückstand, kein Wachs, kein Iron-Remover-Rest auf der Oberfläche. Dann die Schichtdicke messen: mindestens 60 bis 80 Mikrometer Klarlack sollten als Reserve bleiben. Danach Testfleck anlegen, Speed-Stufe 4 bis 5 am Exzenter-Poliergerät, konstanter gleichmäßiger Druck. Swirls weg? Dann flächendeckend weiter in der gleichen Einstellung. Kratzer noch sichtbar? Eine Klasse höher, neuer Testfleck, neue Bewertung.

Temperaturen: Nicht unter 5°C oder über 30°C polieren. Bei Kälte verliert das Abrasiv seine Effizienz, bei Hitze trocknet die Politur zu schnell ein und hinterlässt Schlieren die schwer zu entfernen sind. Eine Einwirkzeit im klassischen Sinn gibt es bei Schleifpolitur nicht — sie wirkt rein mechanisch durch Reibungswärme und Druck. Typischer Zeitaufwand pro Panel bei mittlerem Defektgrad: fünf bis acht Minuten am Exzenter.

Detailing1-Insight: Der häufigste Fehler beim ersten Polieren: zu wenig Druck, zu viele zaghafte Überfahrten. Schleifpolitur braucht Reibungswärme — die entsteht durch konstanten Anpressdruck, nicht durch viele leichte Überfahrten. Fünf Durchgänge mit gleichmäßigem Druck leisten mehr als fünfzehn halbherzige. Mindestens genauso wichtig: den Pad nach jedem Panel reinigen oder einen frischen nehmen. Ein zugesetzter Pad poliert nicht mehr, er schmiert nur noch und erzeugt im schlechtesten Fall neue Hologramme statt alte zu entfernen.

Detailansicht von Swirl-Kratzern auf dunkelblauem Klarlack vor der Lackkorrektur — gezeigt im Artikel “Schleifpolitur fürs Auto — Schleifgrad, Körnung und das richtige System”

Polierpads und Schleifpolitur kombinieren: die richtige Paarung

Die Politur bestimmt wie aggressiv der Abtrag ist. Der Pad bestimmt wie die Reibungswärme übertragen wird, wie lange das Abrasiv aktiv auf der Oberfläche bleibt, und welches Finish nach dem Lauf übrig bleibt. Beide Parameter beeinflussen das Ergebnis — keiner davon allein. Dieselbe Politur auf einem harten gegenüber einem weichen Pad ergibt messbar unterschiedliche Ergebnisse.

Die Faustregel: Hartes Schaumstoff-Pad mit Heavy-Cut-Politur für maximalen Abtrag bei groben Defekten. Mittlerer Pad mit Fine-Cut für mittlere Defekte, direktes Finish ohne Nacharbeit. Weiches Finishing-Pad mit Micro-Cut für den letzten Feinschliff nach einem aggressiveren Schritt — das entfernt die Polierspuren des vorangegangenen Laufs und bringt die Oberfläche auf Hochglanz-Niveau.

Wenn du ein One-Step-Ergebnis willst — moderate Swirls, gepflegter Alltagsfahrer, kein Mehr-Schritt-System — greif zur Micro Cut & Finish P3.01 auf einem weichen Pad. Die P3.01 verbindet den Micro-Cut-Schritt mit Carnaubawachs — ein Produkt das korrigiert und gleichzeitig eine erste Schutzschicht aufbaut. Das ist ungewöhnlich für eine Schleifpolitur, aber in der Formel konsequent umgesetzt: du sparst dir einen separaten Versiegelungsschritt für leichtere Defektsituationen.

Wichtig zu wissen für diese Saison: Die Koch-Chemie-Polierpads (Heavy-Cut-Pad Rot, Fine-Cut-Pad Gelb, Micro-Cut-Pad Violett) sind aktuell nicht auf Lager. Aktuelle Pad-Optionen findest du in der Polierpads & Schleifschwämme-Kollektion. Die Politur-Systematik — harter Pad für Heavy-Cut, weicher Pad für Micro-Cut — gilt unabhängig vom Hersteller.

Welche Koch-Chemie-Schleifpolitur für welchen Lack?

Drei Fragen entscheiden welches Produkt du brauchst: Wie tief ist der Kratzer? Wie viel Klarlack-Reserve hast du noch? Willst du in einem oder zwei Schritten arbeiten?

Tiefe Kratzer und Schleifspuren ab P1200, Klarlack noch über 100 Mikrometer: Der H9.02 ist die richtige Wahl. Schleifgrad 9,0, silikonölfrei, ideal für alles was danach eine Coating-Versiegelung bekommt. Im Anschluss folgt ein Micro-Cut-Schritt mit M2.02 oder M3.02 um die Polierspuren des Heavy-Cut-Laufs zu beseitigen.

Tiefe Kratzer aber Klarlack schon etwas dünn, Schleifspuren ab P1500: Der B9.01 arbeitet auf gleichem Schleifniveau wie der H9.02, braucht aber weniger Überfahrten zum Zwischenergebnis. Er schont den Klarlack-Rest bei vergleichbarem Korrekturniveau — ein sinnvoller Wechsel wenn du weißt dass das Fahrzeug schon mehrfach poliert wurde.

Mittlere Swirls, Hologramme nach einer Maschinenwäsche, keine tiefen Kratzer: Der F6.01 gibt dir ein hohes Finish direkt aus dem Politur-Schritt heraus. Alternativ die P3.01 wenn du gleichzeitig eine erste Carnaubawachs-Schutzschicht aufbauen willst — ein Schritt weniger im Gesamtworkflow.

Polierschleier oder Hologramme nach einem Heavy-Cut-Schritt: M2.02 für den Finishing-Run mit Antihologramm-Wirkung und direktem Hochglanz. M3.02 wenn direkt danach eine Ceramic-Beschichtung aufgebracht wird — silikonölfrei, keine Rückstände die die Haftung beeinträchtigen.

Leichte Defekte, wenige Swirls, direkter Hochglanz ohne Mehr-Schritt-System: Der P2.03 mit Schleifgrad 2,0 und Glanzgrad 9,3 ist das Produkt dafür. Er korrigiert feine Defekte und verleiht direkten Hochglanz in einem Lauf — ideal nach der Frühjahrswäsche oder als saisonale Auffrischung für gut gepflegte Lackoberflächen. Wer beim Schritt davor steht und die richtige Shampoo-Wahl noch nicht getroffen hat, sollte zuerst dort beginnen — eine saubere, fettfreie Oberfläche ist Pflicht bevor Schleifpolitur sinnvoll ansetzt.

Die 250-ml-Gebinde reichen erfahrungsgemäß für mehrere Fahrzeuge oder mehrere Korrektur-Sessions am gleichen Auto. Pro Panel-Fläche gehen wenige Gramm Politur drauf: ein haselnussgroßer Tropfen pro Pad-Fläche genügt. Mehr Politur verlängert nicht die Korrekturleistung — überschüssiges Abrasiv setzt den Pad zu und muss nach dem Lauf aufwändig gereinigt werden. Die komplette Polieren-Kollektion zeigt dir alle Produkte für den Gesamtworkflow, vom ersten Cut-Schritt bis zum abschließenden Finish. Den Guide zum kratzerfreien Trocknen findest du ebenfalls im Detailing101-Blog.

Koch Chemie H9.02 Heavy Cut und M2.02 Micro Cut Schleifpolitur nebeneinander auf Werkstattboden — gezeigt im Artikel “Schleifpolitur fürs Auto — Schleifgrad, Körnung und das richtige System”
Eine Tabelle zum Vergleich von 5 Produkten
Produktfacette
Heavy Cut "H9.02" Grobe Schleifpolitur
Alle Einzelheiten
Fine Cut "F6.01" Schleifpolitur (Fein)
Alle Einzelheiten
Heavy Quick Cut "B9.01" Starke Schleifpolitur
Alle Einzelheiten
Micro Cut & Finish "P3.01" Micro-Schleifpolitur mit Carnaubawachs
Alle Einzelheiten
Micro Cut "M2.02" Hochglanz Antihologramm Politur
Alle Einzelheiten
Erklärung
Erklärung
Silikonölfreie grobe Schleifpolitur für tiefe Kratzer bis P1200
Feine Schleifpolitur für brillanten Tiefenglanz und perfekten Lack
Schleifpolitur Grad 9,0 für tiefe Kratzer & starke Lackkorrektur
Glanzvolle Micro-Schleifpolitur mit integriertem Carnaubawachs
Innovative Politur zur dauerhaften Entfernung von Hologrammen
Anbieter
AnbieterKoch-ChemieKoch-ChemieKoch-ChemieKoch-ChemieKoch-Chemie
Produktvarianten
ProduktvariantenInhalt
  • 250ml,
  • 1000ml,
  • 5 Liter
Inhalt
  • 250ml,
  • 1000ml
Inhalt
  • 250ml,
  • 1000ml
Inhalt
  • 250ml,
  • 1000ml
Inhalt
  • 250ml,
  • 1000ml
Preis
Preis
Ab 21,17€ 22,05€
Inhalt: 250mlGrundpreis (84,68€ / l)
Ab 19,35€ 20,16€
Inhalt: 250mlGrundpreis (77,40€ / l)
Ab 22,98€ 23,94€
Inhalt: 250mlGrundpreis (91,92€ / l)
Ab 19,96€ 20,79€
Inhalt: 250mlGrundpreis (79,84€ / l)
Ab 16,93€ 17,64€
Inhalt: 250mlGrundpreis (67,72€ / l)
Zusammenfassung
Zusammenfassung

Die Koch-Chemie Heavy Cut H9.02 ist eine silikonölfreie grobe Schleifpolitur mit Schleifgrad 9,0 und Glanzgrad 6,0. Homogene Aluminiumoxid-Schleifkörper entfernen tiefe Kratzer, Verwitterungen, Lackiernebel und Schleifspuren bis zur 1.200er Körnung — mit extrem niedriger Staubbildung und langer Arbeitszeit ohne Einbrennen. Für alle Lackarten von weich bis kratzfest, als grober Erstkorrekturschritt im Koch-Chemie Polish-System.

Die Koch-Chemie Fine Cut F6.01 Schleifpolitur entfernt effektiv Waschanlagenkratzer, sorgt für einen beeindruckenden Glanz und ist ideal für moderne, kratzfeste Lacke geeignet. Revolutioniere die Lackaufbereitung mit diesem innovativen Produkt und genieße langanhaltenden Glanz ohne Schleifspuren. Hochwirksame Schleifpolitur für brillanten Tiefenglanz und perfekten Lack.

Die Koch-Chemie Heavy Quick Cut B9.01 ist eine leistungsstarke Schleifpolitur mit Schleifgrad 9,0 für die maschinelle Korrektur tiefer Kratzer, starker Oxidationen und grober Schleifspuren ab P1500. Silikonlförei, für alle Lackarten geeignet, wenig Staub- und Spritzentwicklung. Erste Stufe im mehrstufigen Polierprozess — immer mit Feinpolitur nacharbeiten. Maschinell mit Rotation oder Exzenter. Erhältlich in 250 ml und 1.000 ml.

Entdecken Sie Koch-Chemie Micro Cut & Finish P3.01: die Spitzenlösung für ein hochglänzendes, hologrammfreies Finish und langanhaltenden Schutz dank Carnaubawachs. Perfektionieren Sie Ihr Fahrzeug mit Leichtigkeit.

Die Koch-Chemie Micro Cut M2.02 ist eine innovative Politur zur dauerhaften Entfernung von Hologrammen und feinen Kratzern. Sie eignet sich für alle Lackarten, inklusive kratzfester Lacke, und liefert dank extrem homogener Schleifkörper ein hochglänzendes Finish. Besonders geeignet für dunkle Lacke, ist sie silikonölfrei, einfach anzuwenden und lässt sich rückstandsfrei entfernen.

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