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Starker Lederreiniger von COLOURLOCK

(1 products)
Der starke Lederreiniger von COLOURLOCK ist die Intensiv-Stufe für stark verschmutztes, pigmentiertes Glattleder: COLOURLOCK "Leather Cleaner" (Strong) löst Körperfett, Speckglanz und alte Pflegefilme von Lenkrädern, Sitzwangen und Einstiegsbereichen, ohne die Farbschicht anzugreifen. Entwickelt aus der Lederreparatur-Praxis des Lederzentrums, heute unter dem Dach von Koch-Chemie. Erhältlich als 250 ml und als 1000 ml / 1 Liter für komplette Garnituren.

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  • Koch-Chemie × COLOURLOCK

    COLOURLOCK "Leather Cleaner" (Strong) cleaner for heavily soiled, surface-pigmented smooth leather

    Powerful intensive cleaning for heavily soiled leather

    Low stock (2× 1000 ml / 1 liter · 3× 250ml)
    From $37.71 $40.66
    Inhalt: 250mlUnit price ($150.84 / l)
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  • Starker Lederreiniger von COLOURLOCK macht speckiges Leder wieder matt

    Was ist der starke Lederreiniger von COLOURLOCK? Die Intensiv-Stufe der Lederreinigung für stark verschmutztes, pigmentiertes Glattleder: COLOURLOCK "Leather Cleaner" (Strong) löst Körperfett, Speckglanz und alte Pflegefilme von Lenkrädern, Sitzwangen und Einstiegsbereichen, ohne die Farbschicht anzugreifen. Entwickelt aus der Lederreparatur-Praxis, heute unter dem Dach von Koch-Chemie.


    Der starke Lederreiniger von COLOURLOCK ist die Reinigungsstufe für die Fälle, in denen die milde Routine nicht mehr ankommt: speckige Lenkräder, fettige Sitzwangen, jahrelang ungereinigtes Glattleder. COLOURLOCK "Leather Cleaner" (Strong) löst Körperfett, Abrieb und verbrauchte Pflegefilme aus der Oberfläche pigmentierter Glattleder und hinterlässt die matte, griffige Werksoptik. Dahinter steht die Reparaturpraxis des Lederzentrums seit 1995 — gereinigt wird hier so gründlich, dass danach keine Neufärbung nötig ist.

    • Löst, was die milde Routine liegen lässt. Körperfett, Sonnencreme, Jeansabrieb und alte Pflegereste verdichten sich über Monate zu einem glänzenden Belag, den ein milder Reiniger nur noch umverteilt. Die Tenside des Strong brechen diesen Belag auf und binden ihn im Schaum — das Fett wandert ins Tuch, nicht über die Fläche.
    • Entwickelt aus der Lederreparatur, seit 1995. COLOURLOCK entstand im Lederzentrum, wo speckige Lenkräder und verfettete Sitzwangen seit drei Jahrzehnten auf dem Tisch landen. Die starke Reinigungsstufe ist dort der erste Schritt jeder Aufbereitung — so abgestimmt, dass die Farbschicht die Grundreinigung unbeschadet übersteht.
    • Zwei Gebinde, zwei Einsatzprofile. Die 250-ml-Flasche deckt Lenkrad, Schaltknauf und einzelne Problemzonen ab, die 1000 ml / 1 Liter komplette Sitzgarnituren und Ledermöbel. Wer einmal gründlich entspeckt und danach mild weiterpflegt, kommt mit der kleinen Flasche erstaunlich weit.

    Praxistipp von Detailing1: Der teuerste Fehler beim Entspecken ist mechanisch statt chemisch. In Foren kursiert der Schmutzradierer-Tipp fürs Lenkrad — der Radierer schmirgelt neben dem Fett auch die Farbschicht an: Erst wird die Stelle matt, dann hell, dann ist sie ein Fall für die Neufärbung. Bei uns landen regelmäßig Anfragen zu Lenkrädern, die nach so einer Kur fleckig geworden sind. Der sichere Weg: COLOURLOCK "Leather Cleaner" (Strong) auf eine weiche Lederbürste oder ein Pad geben — nie direkt aufs Leder —, den Schaum in kurzen Bahnen arbeiten lassen und mit einem leicht feuchten Tuch abnehmen. Bei hartnäckigem Speckglanz ist ein zweiter Durchgang der bessere Hebel als mehr Druck.


    Speckglanz ist Fett in der Deckschicht, kein Staub darauf

    Ein Lenkrad wird nicht schmutzig wie eine Fußmatte, es wird speckig — und das ist ein anderer Vorgang. Moderne Autoleder tragen eine hauchdünne PU-Deckschicht, eine lackähnliche Farb- und Schutzhaut über dem eigentlichen Leder. Hautfett, Sonnencreme und Handcreme lagern sich Fahrt für Fahrt in den Mikrostrukturen dieser Schicht ab, verbinden sich mit Staub und Abrieb und verdichten sich zu dem glänzenden Film, den jeder kennt: erst an den Griffzonen des Lenkrads, dann an Sitzwangen, Armauflagen und Einstiegskanten.

    Genau deshalb hilft normales Putzen so wenig. Ein feuchtes Tuch nimmt die lose Auflage ab und lässt den verdichteten Fettfilm stehen — nach dem Trocknen glänzt die Fläche wie vorher. Wer dann kräftiger rubbelt, poliert den Film blank, statt ihn zu lösen. Der Glanz ist also kein Zeichen mangelnder Reinigung, sondern ein Zeichen, dass die Reinigungschemie eine Stufe zu schwach gewählt war.

    Der Zeitfaktor arbeitet dabei gegen dich. Frisches Hautfett liegt in der Deckschicht und lässt sich chemisch gut lösen; über Monate wandert es tiefer und nimmt Schmutz mit — die dunklen, weich glänzenden Ränder an hellen Sitzwangen sind genau das. Was heute ein Reinigungsdurchgang ist, ist nächstes Jahr ein Fall für Spezialprodukte. Deshalb gehört stark verschmutztes Glattleder gereinigt, solange der Belag noch oben aufliegt.

    Speckglanz hat neben der Optik eine funktionale Seite: Ein verfetteter Lenkradkranz verliert Grip, die Hände rutschen bei schnellen Lenkbewegungen eher durch. Die matte, leicht stumpfe Oberfläche eines frisch gereinigten Lederlenkrads ist kein Kosmetik-Thema — sie ist der Zustand, für den das Lenkrad ausgelegt wurde.

    Der starke Lederreiniger ersetzt den milden nicht

    COLOURLOCK trennt die Lederreinigung in zwei Stufen, und diese Trennung ist der eigentliche Kaufberater. Der milde Lederreiniger übernimmt die Routine: Staub, leichte Gebrauchsspuren, die halbjährliche Runde vor der Pflege. Der Strong übernimmt die Vergangenheit — alles, was sich über Monate und Jahre verdichtet hat und der milden Rezeptur nicht mehr folgt.

    Die Wenn-dann-Logik ist einfach. Wenn dein Leder regelmäßig gereinigt wird und nur stumpf und staubig wirkt: mild. Wenn Flächen glänzen, Ränder dunkel geworden sind, das Lenkrad speckig ist oder du einen Gebrauchtwagen zum ersten Mal gründlich aufbereitest: COLOURLOCK "Leather Cleaner" (Strong). Auch vor der ersten Pflege eines lange vernachlässigten Leders und erst recht vor jeder Nachfärbung steht die Grundreinigung mit der starken Stufe — auf Fett haftet weder Pflege noch Farbe. Das ist der Grund, warum dieser Schritt in der Reparaturpraxis nie übersprungen wird: Jede weitere Schicht ist nur so gut wie der Untergrund darunter.

    Aus dem Detailing1-Alltag können wir die Frequenz gut einordnen: Die meisten Innenräume brauchen den Strong genau einmal — für die Grundreinigung. Danach hält der milde Reiniger das Niveau, und die starke Flasche wandert ins Regal, bis wieder ein Lenkrad glänzt. Ein starker Reiniger im Wochenrhythmus wäre das falsche Signal: Dann ist entweder die Routine zu selten oder das Fett sitzt tiefer, als Reinigungschemie reicht.

    Innerhalb der Lederreiniger von COLOURLOCK ist der Strong damit das Werkzeug für den Ausnahmefall, nicht für den Kalender. Für offenporige und raue Leder führt die Reihe eine eigene, deutlich behutsamere Rezeptur — dazu unten mehr, denn diese Grenze ist die wichtigste der ganzen Kategorie.

    Der Schaum löst das Fett, nicht dein Druck

    Die Anwendung folgt einem Grundsatz aus der Aufbereitung: Chemie arbeiten lassen, Mechanik dosieren. Der Reiniger kommt auf eine weiche Lederbürste, ein Reinigungspad oder ein Tuch — nie direkt aufs Leder, sonst zieht er punktuell ein und hinterlässt Ränder. Mit wenig Druck in kurzen, überlappenden Bahnen aufschäumen, den Schaum einen Moment arbeiten lassen, dann mit einem sauberen, leicht feuchten Tuch abnehmen. Die Tenside darin — Moleküle mit einem wasserliebenden und einem fettliebenden Ende — koppeln das Fett von der Deckschicht ab und halten es im Schaum in der Schwebe. Heißt für dich: Der Schmutz landet im Tuch, nicht in der nächsten Ecke der Sitzfläche.

    Abschnitt für Abschnitt schlägt großflächig. Eine Sitzfläche, dann abnehmen; eine Wange, dann abnehmen — so siehst du am Tuch, wie viel tatsächlich herauskommt, und der gelöste Schmutz trocknet nicht wieder an. Für eine komplette Sitzgarnitur kannst du beim ersten Mal gut eine Stunde einplanen. Die Grundreinigung ist der aufwendigste Schritt der ganzen Lederpflege, und sie fühlt sich auch so an — das ist normal und kein Zeichen, dass etwas schiefläuft.

    Das Lenkrad verlangt die meiste Geduld, denn dort ist der Film am dicksten. Lieber zwei oder drei kurze Durchgänge mit frischem Schaum als ein langer mit Druck — nach jedem Durchgang zeigt das Tuch, ob noch Fett kommt. Bei perforiertem Leder sparsam arbeiten, damit keine Flüssigkeit in den Lochungen steht. Die Nähte zum Schluss mit dem fast trockenen Tuch nachziehen: In den Vertiefungen sammelt sich gelöster Schmutz gern wieder.

    Zwei Rahmenbedingungen entscheiden mit. Auf aufgeheiztem Leder trocknet der Schaum an, bevor die Tenside greifen — im Sommer deshalb im Schatten oder bei offener Tür arbeiten und die Fläche vorher handwarm werden lassen. Und nach dem letzten Durchgang braucht das Leder eine Trockenpause, bevor die Pflege folgt: Restfeuchte in der Deckschicht ist aus unserer Praxis die häufigste Ursache für Wolken und matte Flecken unter frisch aufgetragener Pflege. Wer die Garnitur abends reinigt und am nächsten Morgen pflegt, ist auf der sicheren Seite; schneller geht es mit einer halben Stunde Wartezeit und einem trockenen Mikrofasertuch als Gegenprobe — bleibt es trocken, darf die Pflege drauf.

    Hautfett löst der Strong. Tief eingezogenes Fett nicht.

    Ein starker Reiniger arbeitet in der Deckschicht — und genau dort endet sein Revier. Fett, das über Jahre durch die Farbschicht in das Leder selbst gewandert ist, erreicht keine Reinigungschemie von außen mehr. Die typischen Kandidaten: weich glänzende Zonen an Kopfstützen, Sitzwangen und Lenkradkranz von Vielfahrer-Autos. Für diesen Fall führt COLOURLOCK einen eigenen Weg — die COLOURLOCK "Grease Absorber Paste" aus der Fettentferner-Kategorie zieht eingezogenes Fett per Absorption langsam aus dem Leder heraus, statt es abwaschen zu wollen.

    Grenze zwei ist die Lederart. Der Strong ist für pigmentierte, oberflächengefärbte Glattleder gemacht — die mit der schützenden Farbschicht. Offenporiges Anilinleder und Rauleder wie Nubuk saugen Reinigungsflüssigkeit auf wie Löschpapier; dort können Tenside und Feuchtigkeit Flecken und dunkle Ränder ziehen. Für diese Leder gibt es mit COLOURLOCK "Aniline & Nubuck Cleaner" einen eigenen, deutlich schonenderen Reiniger. Der Wassertropfen-Test verrät dir vorab, was du vor dir hast: Perlt der Tropfen ab, trägt dein Leder die Deckschicht und der Strong darf ran. Zieht er ein und dunkelt die Stelle ab, bleibt die Flasche zu.

    Wir sehen häufig noch eine dritte Verwechslung: dunkle Ränder an hellen Sitzwangen, die für Schmutz gehalten werden — tatsächlich ist die Farbschicht dort schon durchgescheuert. Kein Reiniger bringt abgeriebene Farbe zurück; an diesem Punkt endet die Reinigung, und die Reparatur- und Färbelinie von COLOURLOCK übernimmt. Der Praxistest dafür ist unspektakulär: erst eine kleine, unauffällige Stelle reinigen. Kommt Farbe aufs Tuch, ist es keine Verschmutzung mehr, sondern ein Farbschaden.

    Ein starker Reiniger nimmt die alte Pflege gleich mit

    Was den Strong stark macht, macht ihn auch gründlich gegen das eigene Sortiment: Neben Fett und Schmutz löst er die Reste alter Pflegemittel gleich mit — und das ist Absicht. Verharzte, dick aufgetragene Pflegefilme sind ein Teil des Speckglanz-Problems, und auf ihnen haftet keine frische Pflege. Nach der Grundreinigung ist das Leder darum blank: sauber, matt und ohne den dünnen Schutzfilm, den gepflegtes Leder trägt.

    Deshalb gehören Reinigung und Pflege zusammen wie Waschen und Versiegeln beim Lack. Nach dem Strong braucht pigmentiertes Glattleder eine Lederpflege, die den Schutzfilm neu aufbaut — dünn aufgetragen, mit UV-Schutz, Überschuss nach etwa zehn Minuten abgenommen. Was wir bei Detailing1 immer wieder beobachten: Genau dieser zweite Schritt wird nach der geglückten Grundreinigung gern vertagt. Das frisch gereinigte, ungeschützte Leder nimmt neuen Schmutz dann schneller an als vorher, und zwei Wochen später wirkt der Reiniger scheinbar wirkungslos — dabei fehlte nur die Pflege.

    Wer bei null startet, muss die Bausteine nicht einzeln zusammensuchen: Die Reinigungs- & Pflege-Sets von COLOURLOCK kombinieren Reiniger und Pflege passend zum Alter und Zustand des Leders — der geordnete Weg von speckig zu geschützt, ohne dass ein Baustein fehlt.

    250 ml reichen fürs Lenkrad, der Liter für die Garnitur

    Die Gebindefrage beantwortet dein Einsatzprofil. Wenn dein Thema Lenkrad, Schaltknauf und einzelne Problemzonen heißt, reicht die 250-ml-Flasche lange — die Flächen sind klein, und pro Durchgang braucht es nur wenige Milliliter Schaum. Für komplette Sitzgarnituren, die Gebrauchtwagen-Aufbereitung oder Ledermöbel im Haus ist die Flasche mit 1000 ml / 1 Liter die passende Größe: Die Grundreinigung einer ganzen Garnitur zieht spürbar mehr Produkt als jede spätere Routine-Runde.

    Ebenso ehrlich in die andere Richtung: Wenn dein Leder gepflegt ist und nur die normale Alltagsschicht trägt, brauchst du die starke Stufe noch nicht — dann ist der milde Lederreiniger der richtige Griff, und der Strong bleibt das Werkzeug in Reserve. Alle Reinigungsstufen der Marke im Überblick: Zurück zu Lederreiniger von COLOURLOCK.

    Und die Pointe der starken Stufe: Der beste Maßstab für den Strong ist, wie selten du ihn brauchst. Einmal gründlich entspecken, danach mild reinigen und zweimal im Jahr dünn pflegen — dann bleibt die Flasche halb voll und dein Leder trotzdem matt. Speckglanz kommt vom Alltag, nicht vom Leder. Wer die Routine nach der Grundreinigung stehen hat, sieht ihn nicht wieder.

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